Tanzsportclub Achern e.V.

 Der Tanzsportclub Achern e.V. zählt mit über 280 Mitgliedern zu den größeren Tanzsport-Vereinen in Baden-Württemberg.

Der TSC Achern bietet begeisterten Tänzern (von 3 1/2 bis 99 Jahren) vom "Gesellschaftstanzen" (Standard, Latein) über Kinder- und Jugendtanzen (Modern, Jazz, Funk Dance) und Trendtänzen (Discofox, Zumba, Salsa, Tango Argentino etc.) bis hin zum Spitzenturniersport in den Standard- und Lateintänzen alles in großzügigen Räumlichkeiten.

Dem Tanzsportclub Achern steht eine Gesamtnutzfläche von 476 qm zur Verfügung.


Aktuelles

„21. internationalen Bodenseecup“ im Discofox erfolgreich gemeistert

Am 27.10.2018 sind wieder zahlreiche Tänzerinnen und Tänzer aus der Schweiz, Österreich und Deutschland der Einladung zum Bodenseecup nach Friedrichshafen gefolgt. Die Tänzer/-innen waren alle hoch motiviert – das Niveau sehr hoch. Getanzt wurde in 4 Klassen. Für den TSC Achern gingen im Hauptturnier Nicole und Matthias Habich an den Start. Nach der Sichtungsrunde wurden die Acherner in die 2. höchste Klasse, die Hauptklasse, gewertet. In einem starken Feld konnten sich Nicole und Matthias gut behaupten und erreichten über die Vor- u. Zwischenrunde glücklich das Finale. Hier steigerten sie ihre Leistung nochmals und belegten den 5. Platz. [weitere Details...]

Ergebnisse aus Gebersheim ("Trophy")

Bei der TBW-Trophy 2018, Teil 2, war der TSC Achern in Gebersheim beim TSC Höfingen wieder mit zahlreichen Paaren vertreten. Hier die Ergebnisse: Samstag: Karin und Horst Degen, II S-Standardklasse, 7. Platz Jutta und Rainer Fuchs, Sen II D-Latein, 6. im Finale IV S-Standardklasse, 8. Platz Helena und Stanislav Scharnagel, Sen II B-Latein 1. Platz (von 9), stehen unmittelbar vor dem Aufstieg in die A-Klasse (Bild!) Am Sonntag holten die beiden gleich nochmals Gold und sind damit in die A-Klasse aufgestiegen. Bei der „Trophy“ belegten sie in der Lateinsektion insgesamt Platz 1. Herzlichen Glückwunsch! Die beiden tanzen aber auch noch Standard, Klasse II A: 27.10., Platz 7/8, 28.10., Platz 5, „Trophy“ gesamt Platz 5. Christine und Thomas Schönjahn erzielten folgende Ergebnisse: Latein Sen II A, 27.10., Platz 6, 28.10., Platz 7, „Trophy“ Platz 3. Standard Sen II A, 27.10. Platz 9, 28.10 Platz 8/9, „Trophy“ Platz 3. Beate Feurer und Michael Klotter holten am Sonntag Bronze in der Sen I D-Lateinklasse und werden 5. in Sen II D-Latein. Degens wurden am Sonntag in der II S-Standardklasse wieder 7 und erreichten bei der Trophy insgesamt einen rerspektablen 6. Platz. Beate Feurer und Michael Klotter holten Bronze in der Sen I D-Lateinklasse und wurden 5. in Sen II D-Latein.

Michaela und Patrick starteten in Griesheim

Beim sog. "Griesheimer Herbstturnier" der TSA Griesheim gingen Michaela und Patrick Schlaich in der II A-Standardklasse an den Start, wurden ins Finale gewertet und wurden dort 5.

Neue Trainingsidee von Martin Buri

Bei der heutigen Trainingseinheit "Powertraining" für Turnierpaare überraschte Martin Buri, der Toptrainer und "Meistermacher" für Turnierpaare beim TSC Achern mit einem neuen Trainingskonzept, indem er den Frauen zuerst bei den Basicfolgen, dann sogar bei den individuellen Turnierchoreographien im Standardtanz eine Augenmaske verpasste. Effekt: Die "blinden" Tanzdamen sollten dabei lernen, das abzufühlen, was die Männer führen und diese wiederum sollten lernen, die "blinde" Frauen richtig und sicher über die Tanzfläche zu bringen. Mit einem Sinn weniger wurden die übrigen, insbesondere das "Körperfühlen", verstärkt. Der Erfolg dieser Methode stellte sich schnell ein: Die Frauen mussten sich darauf verlassen, dass ihre Tanzpartner sie sicher tänzerisch durch den Raum "transportierten" und die Männer lernten richtige Führungsarbeit, unabdingbare Voraussetzung für die Turniere, vor allem in "Notsituationen", etwa bei Crash mit anderen Turnierpaaren. Die Männer waren ausnahmslos begeistert und die Frauen wunderten sich, wie gut das mit der Führungsarbeit ihrer Männer schon klappte, damit eine absolute "two winner- Situation". Martin Buri empfahl, dieses Trainingskonzept auch hin und wieder ins "freie" Training zu übernehmen. Bei den Turnieren selbst wird man weiterhin natürlich als Frau ohne Augenmaske tanzen, aber vielleicht - so Buris Konzept - vertrauen die Tanzdamen künftig den männlichen Tanzpartnern im Turniergeschehen mehr und legen das bei Damen oft vorhandene "Helfersyndrom" ab, das zwar grundsätzlich nett gemeint, aber gerade beim Tanzturniersport leider total kontraproduktiv ist.